Für mich ist das iPhone ein praktischer Begleiter, der oft den Blick auf den Notebook erspart. Ich wechsle öfters zwischen dem Twitter Client, der Xing Status Meldung, Mails, diversen Web Seiten und Feeds hin und her. Um das etwas zu verbessern habe ich nach einem Ticker gesucht. Zwar hat das iPhone OS noch nicht den Event-Push Dienst, den Apple für 3.0 angekündigt hat, aber es gibt im Cydia Repository ein nettes Winterboard Widget mit Namen iTicker. Dieses zeigt auf der Springboard Menu Seite RSS Einträge an.
Das ganze ist eine HTML Seite mit etwas CSS und JavaScript kann man also gut seinen Bedürfnissen anpassen. Ich habe es so erweitert, dass es 2 Einträge pro Seite anzeigt und das Author Feld farblich abgesetzt voranstellt.
Im iTicker habe ich die Pipe fest hinterlegt, kann deren Inhalt aber jederzeit grafisch zusammenstellen. Bei dem ganzen Unterfangen hat es mir geholfen dass ich die iTicker Dateien einfach auf dem Windows Rechner bearbeitet habe. Diese sind in Firefox lauffähig, und dank Firebug Extension war das JavaScript und CSS Debugging auch recht einfach. Um auf dem iPhone Änderungen zu machen habe ich die Dateien per SSH und vi geändert, anschliessend hilft mir die SBSettings Erweiterung das Springboard schnell neu zu starten ("Respring").
Jetzt muss ich nur noch herausfinden wie ich die Updates des Feeds besser kontrollieren kann. Irgendwie scheint da noch eine Google JS Feeds Library nicht ganz mitzuspielen.
Gleich zwei Termine zum Thema Java Concurrency stehen in der Region an:
Java User Group Karlsruhe - "The Secrets of Concurrency"
Mittwoch, 2009-02-11 19:15 Uhr
Dr Heinz Kabutz (PhD CompSci) Author des The Java(tm) Specialists' Newsletter
Ort: Uni Karlsruhe, ATIS, Am Fasanengarten 5, Geb. 50.34, 76131 Karlsruhe, Raum UG102
und
ObjektForum Stuttgart - Herausforderung Multikern-Systeme
Montag, 2009-02-16, 18.30 Uhr
Prof. Dr. Walter F. Tichy Universität Karlsruhe / FZI
Ort: Alte Scheuer, Degerloch
Java User Group Karlsruhe - "The Secrets of Concurrency"
Mittwoch, 2009-02-11 19:15 Uhr
Dr Heinz Kabutz (PhD CompSci) Author des The Java(tm) Specialists' Newsletter
Ort: Uni Karlsruhe, ATIS, Am Fasanengarten 5, Geb. 50.34, 76131 Karlsruhe, Raum UG102
und
ObjektForum Stuttgart - Herausforderung Multikern-Systeme
Montag, 2009-02-16, 18.30 Uhr
Prof. Dr. Walter F. Tichy Universität Karlsruhe / FZI
Ort: Alte Scheuer, Degerloch
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Hardware, Java Programming, Karlsruhe
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Der Soft SIM Unlock für das iPhone 3G ist noch nicht verfügbar, aber im Blog schreibt das "Dev-Team" in binary (und ROT13) code, dass man Ihre Ankündigung bezüglich des 2.2 Updates ignorieren kann. Und die Screenshots von Musclenerds belegen auch ein IPhone das trotz aktueller Modem (Baseband) Firmware unlocked wurde. (Aber weiterhin vorsichtig sein mit Upgrades)
Update: 0.9.5 habe ich inzwischen erfolgreich ausprobiert. Zuerst die 2.2 Firmware mittels iTunes eingespielt, mit QuickPwn 2.2-1 den Cydia Installer eingespielt und das Yellowsn0w DEB Paket installiert. Mit meiner Vodafone SIM Karte tut die Sache noch nicht (weil man die PIN nicht entfernen kann), aber nach mehreren Versuchen (Reset, Flight Mode, SIM erneut einsetzen) mit einer O2 SIM ging dann der Unlock erfolgreich.
awk -F "" '{printf "%c\n",($1*128 + $2*64 + $3*32 + $4*16 + $5*8 + $6*4 + $7*2 + $8) }'
Update: 0.9.5 habe ich inzwischen erfolgreich ausprobiert. Zuerst die 2.2 Firmware mittels iTunes eingespielt, mit QuickPwn 2.2-1 den Cydia Installer eingespielt und das Yellowsn0w DEB Paket installiert. Mit meiner Vodafone SIM Karte tut die Sache noch nicht (weil man die PIN nicht entfernen kann), aber nach mehreren Versuchen (Reset, Flight Mode, SIM erneut einsetzen) mit einer O2 SIM ging dann der Unlock erfolgreich.
Ich installiere gerade eine Java Anwendung in einem Windows 2008 Server.
Dabei verwende ich ein Windows XP als Host, Sun's VirtualBox als VMM und das Windows 2008 Core Edition liegt als dynamisch wachsende virtuelle Festplatte im VHD Format vor.
Jetzt trat das Problem auf, dass der Host nicht mehr genug Speicherplatz für das wachsende Image hatte. Dies wurde dem Java Programm sauber als IOException gemeldet, aber als Reason wird (verständlicherweise) kein "file system full" oder "no space on device" gegeben, sondern die Meldung:
"The drive cannot find the sector requested"
Dies ist verständlich, wenn man sich vor Augen hält dass der IDE Treiber den Fehlerzustand an das NTFS des Guests melden muss. Ein "Kann den Sektor nicht belegen" ist so ziemlich der passendste Fehler der man sich in der Schicht denken kann.
Dieser Bug ist übrigens extrem kritisch. Im Gegensatz zur Platznot im Filesystem - von der sich das Filesystem wieder erholen kann - sind Allocation Fehler von beliebigen Sektoren deutlich kritischer, insbesondere wenn das bei Filesystem Meta Blöcken passiert statt bei Datenblöcken. Schnell kann das Filesystem dann aussteigen. Dies wiederum ist der Tot des Servers, wenn es sich dabei um System-Partition oder Swap-Partition handelt. Diese Laufwerksarten sollte man also in einer virtualisierten Umgebung niemals auf eine virtuelle Disk mit uncommited Speicher legen. Sicher kann man damit etwas Platz sparen und wenn man das ganze überwacht passiert es selten. Aber wenn es passiert, so kann man den Guest erst mal rebooten (worst case).
Dabei verwende ich ein Windows XP als Host, Sun's VirtualBox als VMM und das Windows 2008 Core Edition liegt als dynamisch wachsende virtuelle Festplatte im VHD Format vor.
Jetzt trat das Problem auf, dass der Host nicht mehr genug Speicherplatz für das wachsende Image hatte. Dies wurde dem Java Programm sauber als IOException gemeldet, aber als Reason wird (verständlicherweise) kein "file system full" oder "no space on device" gegeben, sondern die Meldung:
"The drive cannot find the sector requested"
Dies ist verständlich, wenn man sich vor Augen hält dass der IDE Treiber den Fehlerzustand an das NTFS des Guests melden muss. Ein "Kann den Sektor nicht belegen" ist so ziemlich der passendste Fehler der man sich in der Schicht denken kann.
Dieser Bug ist übrigens extrem kritisch. Im Gegensatz zur Platznot im Filesystem - von der sich das Filesystem wieder erholen kann - sind Allocation Fehler von beliebigen Sektoren deutlich kritischer, insbesondere wenn das bei Filesystem Meta Blöcken passiert statt bei Datenblöcken. Schnell kann das Filesystem dann aussteigen. Dies wiederum ist der Tot des Servers, wenn es sich dabei um System-Partition oder Swap-Partition handelt. Diese Laufwerksarten sollte man also in einer virtualisierten Umgebung niemals auf eine virtuelle Disk mit uncommited Speicher legen. Sicher kann man damit etwas Platz sparen und wenn man das ganze überwacht passiert es selten. Aber wenn es passiert, so kann man den Guest erst mal rebooten (worst case).
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Hardware, Infrastruktur, Java Programming
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Gemeinhin wird die bessere Auslastung der Hardware Resourcen als Vorteile der Virtualisierung genannt. Um dazu aber größere Investitionen in Infrastruktur oder Lizenzen zu rechtfertigen muss man die Einsparungen und Kapazitäten auch visualisieren können.
Zu diesem Zweck bietet Microsoft jetzt ein Visio Connector Plugin an, dass die Vorteile von Server Konsolidierung als Grafik (Virtual Rack) sichtbar machen können soll.
Dabei greift Visio auf Excel Arbeitsblätter zu, die wiederum mit WMI und MOM Daten verknüpft sind. Das finde ich auch den besonders interessanten Teil an diesem Connector. Die Zugriffe auf WMI Live-Daten oder auf historische Auslastungszahlen des MOM Archivs erlaben es Server Auslastungen zu visualisieren.
Via Infoworld Virtualization Report.

Auszug aus dem Microsoft Guide zu Microsoft Office Visio 2007 Professional Add-In for Rack Server Virtualization
Dabei greift Visio auf Excel Arbeitsblätter zu, die wiederum mit WMI und MOM Daten verknüpft sind. Das finde ich auch den besonders interessanten Teil an diesem Connector. Die Zugriffe auf WMI Live-Daten oder auf historische Auslastungszahlen des MOM Archivs erlaben es Server Auslastungen zu visualisieren.
Via Infoworld Virtualization Report.
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Hardware, Infrastruktur, ROTFLBTC
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Bei Youtube findet sich eine Video Botschaft von Dr. Mathias Döpfner (CEO) an die Angestellten des AxelSpringer Verlags. Bei Timecode 1:30 findet sich dann auch diese Aussage hier:
Ich bin mir nicht sicher, ob man IT mit Spass und Schönheit verkaufen muss, aber ich frage mich ob man wirklich Geld dabei sparen kann - besonders wenn man selbst erkannt hat dass es noch keine großen Anwender Unternehmen gibt (Axel Springer wird damit zum 2. größten Apple Firmenkunden nach Google weltweit).
Wie gut eignen sich die Apples denn in großen Unternehmensnetzen? Gibt's da Dinge wie Group Policy, Directory und System Management Server?
Ich glaube jeder Arbeitsplatz sieht ein bisschen schöner aus, wenn ein Apple Gerät daraufsteht.
Ich bin mir nicht sicher, ob man IT mit Spass und Schönheit verkaufen muss, aber ich frage mich ob man wirklich Geld dabei sparen kann - besonders wenn man selbst erkannt hat dass es noch keine großen Anwender Unternehmen gibt (Axel Springer wird damit zum 2. größten Apple Firmenkunden nach Google weltweit).
Wie gut eignen sich die Apples denn in großen Unternehmensnetzen? Gibt's da Dinge wie Group Policy, Directory und System Management Server?
Geschrieben von Bernd Eckenfels
in Hardware, Infrastruktur, Marketing
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Schon seit einiger Zeit sind von allen großen Server Herstellern die leistungsfähigen Quad-Core Xeon Prozessoren von Intel zu haben. Das AMD Lager kam hier recht spät. Bei einigen Server Beschaffungen die bei uns in letzter Zeit anstanden waren die Dell 2950 mit 2-Socket Quad Core CPUs die erste (und einzige) Wahl.
Jetzt kündigt AMD endlich die Maintream Verfügbarkeit von Server Systemen mit den Quad Core Opteron CPUs an:
AMD and Partners announce Multi Core
Jetzt kündigt AMD endlich die Maintream Verfügbarkeit von Server Systemen mit den Quad Core Opteron CPUs an:
AMD and Partners announce Multi Core
Gerade als Arbeiter in der IT Branche wird man vorsichtig, was man den Computern so alles anvertraut (und sich wie in meinem Fall auch oftmals dafür entscheidet ein gewisses Risiko einzugehen). Die Stabilität eines Landes, die Integrität der Wahlen oder generell die Demokratie sollte man keines Falls Rechnern überlassen. Und nicht nur, weil der Umgang mit der Technik schwer ist oder keine Kostenersparnis bringt, sondern auch weil die Wahlhilfe eine wichtige Demokratiefunktion hat.
Was geschieht wenn man all dies vergisst, kann man in allen Blogs und in einer Presseerklärung des CCC (via Netzpolitik.org) nachlesen:
Schwerwiegende Wahlcomputer-Probleme bei der Hessenwahl - Wahleinsprüche und Nachwahlen erwartet
Erschreckend fand ich die Aussage des CCC, dass der fahrlässige Umgang (Lagerung der Geräte bei Parteifunktionären) ein Szenario war, das man sich selbst bei den Datenschützern nicht vorstellen konnte.
Update: Die Massenmedien sind auf die Vorfälle nicht groß angesprungen. Bei Focus Online gibt es einen Artikel dazu.
Was geschieht wenn man all dies vergisst, kann man in allen Blogs und in einer Presseerklärung des CCC (via Netzpolitik.org) nachlesen:
Schwerwiegende Wahlcomputer-Probleme bei der Hessenwahl - Wahleinsprüche und Nachwahlen erwartet
Erschreckend fand ich die Aussage des CCC, dass der fahrlässige Umgang (Lagerung der Geräte bei Parteifunktionären) ein Szenario war, das man sich selbst bei den Datenschützern nicht vorstellen konnte.
Update: Die Massenmedien sind auf die Vorfälle nicht groß angesprungen. Bei Focus Online gibt es einen Artikel dazu.
Das hat mich grade ganz schön umgehauen. Auf 3900 Seiten dokumentiert EMC alle (unterstützten) Konfigurationen (Server, HBA, Hardware, Kabel, Switches und FS/VM).
Aber kann solch eine umfangreiche Tabelle wirklich aktuell sein, und können all die Konfigurationen getestet worden sein?
http://www.emc.com/interoperability/matrices/EMCSupportMatrix.zip
Aber kann solch eine umfangreiche Tabelle wirklich aktuell sein, und können all die Konfigurationen getestet worden sein?
http://www.emc.com/interoperability/matrices/EMCSupportMatrix.zip
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